DER NEUE FX30d: AUFTAKT ZUR ZWEITEN EUROPA-OFFENSIVE VON INFINITI

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• Erster Infiniti Diesel – mit Betonung auf maximalen Fahrspaß speziell für Europa entwickelt
• 175 kW (238 PS) starker V6 mit Piezo-Aktuatoren entwickelt bis zu 550 Nm Drehmoment
• Höchstgeschwindigkeit von 212 km/h und eine Beschleunigung von 0-100 km/h in 8,3 Sekunden sichern überragendes Überholpotenzial
• Verbrauch von 9,0 Liter/100 km (im kombinierten Zyklus) und 15 Prozent geringere CO2-Emissionen als beim FX37
• Reichweite von bis zu 1.100 km (im außerstädtischen Fahrzyklus)
• Neuer Spurhalteassistent (Lane Depature Prevention) erstmals in Europa verfügbar
• Auch FX30d ist in seinem Herzen ein Sportwagen – mit Lenkrad-Schaltwippen und aktiver Hinterradlenkung (für S und S Premium)
• Dritte Motorvariante neben Benziner-Typen FX37 (V6) und FX50 (V8)
• Auswahl zwischen luxuriöser GT- und sportlicher S-Ausstattung; jeweils noch getoppt durch neue „Premium“-Ausführungen mit allen High-tech-Features von Infiniti ab Werk
• Vertrieb über alle europäischen Infiniti Zentren; erste Auslieferungen an Kunden ab Juli

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DER NEUE FX30d: AUFTAKT ZUR ZWEITEN EUROPA-OFFENSIVE VON INFINITI (28.06.10)

Infinitis erstes Dieselmodell baut auf all jenen Stärken auf, für die die japanische Premiummarke traditionell steht. Mit einem extrem laufruhigen, akustisch und leistungsmäßig einem sportlichen Benziner nahe kommenden V6 stößt der neue FX30d in das Herz des europäischen SUV-Marktes vor – und leitet die zweite Infiniti-Offensive für Europa ein

AUF EINEN BLICK
• Erster Infiniti Diesel – mit Betonung auf maximalen Fahrspaß speziell für Europa entwickelt
• 175 kW (238 PS) starker V6 mit Piezo-Aktuatoren entwickelt bis zu 550 Nm Drehmoment
• Höchstgeschwindigkeit von 212 km/h und eine Beschleunigung von 0-100 km/h in 8,3 Sekunden sichern überragendes Überholpotenzial
• Verbrauch von 9,0 Liter/100 km (im kombinierten Zyklus) und 15 Prozent geringere CO2-Emissionen als beim FX37
• Reichweite von bis zu 1.100 km (im außerstädtischen Fahrzyklus)
• Neuer Spurhalteassistent (Lane Depature Prevention) erstmals in Europa verfügbar
• Auch FX30d ist in seinem Herzen ein Sportwagen – mit Lenkrad-Schaltwippen und aktiver Hinterradlenkung (für S und S Premium)
• Dritte Motorvariante neben Benziner-Typen FX37 (V6) und FX50 (V8)
• Auswahl zwischen luxuriöser GT- und sportlicher S-Ausstattung; jeweils noch getoppt durch neue „Premium“-Ausführungen mit allen High-tech-Features von Infiniti ab Werk
• Vertrieb über alle europäischen Infiniti Zentren; erste Auslieferungen an Kunden ab Juli
 

ÜBERBLICK: DER CROSSOVER OHNE KOMPROMISSE
Infinitis größtes, mutigstes und kommerziell erfolgreichstes Modellc- der Performance Crossover FX - kommt als erster Vertreter der japanischen Premiumautomarke in den Genuss einer hochmodernen Dieselmotorisierung – und tritt damit erstmals auf Augenhöhe mit der europäischen Konkurrenz an.

Aufbauend auf allem, was die Marke Infiniti in den letzten zwei Jahrzehnten groß gemacht hat, setzt der im Sommer an den Start gehende FX30d ohne Kompromisse auf einen niedrigeren CO2-Fußabdruck. Zugleich schickt der neue 3,0-Liter-V6 passend zum kraftvollen Design des FX ein klassenbestes Drehmoment von 550 Nm an beide Antriebsachsen.

Nur wenige SUV dieser Klasse kommen an die Reichweite des FX30d heran – mit einer Tankfüllung kann er dank eines Verbrauchs von 7,8 Liter/100 km (im außerstädtischen Zyklus) bis zu 1.100 Kilometer Non-stop zurücklegen.

Der speziell auf europäische Straßen und Fahrer zugeschnittene Neuzugang der FX-Baureihe glänzt nicht nur durch durch eine seidenweiche Laufkultur, sondern bleibt im Herzen weiter ein Sportwagen. Denn wie bei jedem neuen Infiniti stand auch hier der Fahrspaß ganz oben im Lastenheft – vor allem in der mit der aktiven Hinterradlenkung (Rear Active Steering) ausgestatteten „S“-Version. Allen Varianten gemeinsam ist die adaptive Siebenstufen-Automatik – inklusive der direkt am Lenkrad montierten Schaltwippen aus Magnesium.

Ebenso selbstverständlich: die überaus reichhaltige Serienausstattung. Sie wird in den Topversionen FX30d S Premium und GT Premium durch das innovative Fahrspurassistenzsystem LDP (Lane Departure Prevention System) gekrönt. Diese erstmals in einem Europa Modell von Infiniti eingesetzte Technik-Highlight warnt den Fahrer nicht nur optisch und akustisch, sondern leitet ihn falls nötig automatisch und sanft wieder in die korrekte Fahrspur zurück.

Die Einführung des V6 Diesels markiert die zweite Phase des Infiniti Vorstoßes auf den europäischen Luxuswagen-Markt. Die FX Benziner erfüllten schon bislang dank einer geräumigen fünfsitzigen Kabine und einfach umzulegenden Rücksitzen alle praktischen Anforderungen. Nun macht die neue Diesel-Variante, auf die rund 85 Prozent der künftigen Verkäufe entfallen werden – die FX Familie auch aus ökologischer noch attraktiver.

Dazu kommt nun ein fast fünffach höheres Absatzpotential, stehen dem FX30d doch dank seiner einmaligen Mischung aus stilvollem Design, hoher Verarbeitungsgüte und innovativer Technologie nun gut 75 Prozent des Diesel-Marktes offen. Tausende Kunden eines großen SUV können fortan Infiniti neu auf ihre Einkaufsliste nehmen – ohne dass dadurch der Status des FX als individuellster aller SUV gefährdet wäre.

FX in Europa – die bisherige Geschichte
Die Diesel-Versionen des FX sind nur der Vorläufer einer ganzen Diesel-Familie von Infiniti für Europa. Sie kommen kaum zwei Jahre nach Einführung der ersten Benziner Modelle in die Showrooms. Es ist erst zwei Jahre her, dass Infiniti auf dem „alten Kontinent“ offiziell startete – mittlerweile sorgen schon 35 Infiniti Zentren in 16 Ländern für eine Infrastruktur, die die Einführung des FX Diesel angeraten erscheinen lässt. Basieren doch die Wachstumspläne von Infiniti in Europa entscheidend auf den künftigen Varianten mit Selbstzünder-Power.

Mit einem Anteil von 55 Prozent am europäischen Verkaufsvolumen ist der bislang nur von Benzinern angetriebene FX Bestseller im Infiniti Programm – und zugleich Flaggschiff der Markenflotte. Die Beliebtheit der Baureihe unter Kunden spiegeln auch Vergleichstests in renommierten Fachmagazinen wieder – hier lag und liegt der FX nicht selten vor seinen deutschen SUV-Konkurrenten.

FX Eigner bevorzugen eine Vollausstattung ihres Autos. 70 Prozent aller in Europa neu zugelassenen Fahrzeuge sind mit der Intelligent Cruise Control ICC, sogar 80 Prozent mit dem 360 Grad Rundumsichtmonitor ausgestattet. Und fast jedes (exakt 98 Prozent) Auto ist mit dem kombinierten Entertainment- und Navigationssystem Connectiviti+ bestückt.

Wer fährt einen Infiniti FX? In der Regel sehr individuelle Zeitgenossen, im relativ niedrigen Durchschnittsalter von 47 und zumeist selbständig tätig. Über 40 Prozent der FX Kunden besaßen schon zuvor einen SUV.

Was spricht diese Leute am FX an? Hier weist die Infiniti Marktforschung das Kriterium „Design“ als Hauptgrund aus. Knapp dahinter werden als primäre Kaufmotive die großzügige Ausstattung, die an Bord installierte Hochtechnologie, die Beschleunigung, die hohe Qualität und das behagliche Interieur genannt.

Der SUV Markt in Europa
Infiniti erwartet einen bis 2012 stabil bleibenden Markt für große SUV in Europa. Danach wird er nach Berechnungen von Experten sogar wieder leicht ansteigen. Damit ist der seit 2007 anhaltende Negativ-Trend in diesem Marktsegment zunächst einmal gestoppt.

Deutschland ist der größte Einzelmarkt für große SUV in Europa. Vor Großbritannien, Italien, Spanien, Frankreich und Belgien.

Die Loyalität der Kunden für solche Fahrzeuge ist sehr ausgeprägt. Vor allem in Verbindung mit Diesel Motoren, die 80 Prozent gegen keine andere Antriebsquelle eintauschen würden.

So ist der FX30d aus Sicht von Infiniti das absolut richtige Produkt zur richtigen Zeit. Beim künftigen Motoren-Mix sagt das Unternehmen einen 85-Prozent-Anteil für den neuen Diesel voraus. Die übrigen 15 Prozent teilen sich der FX50 (V-8-Benziner) mit acht und der FX 37 (V6-Benziner) mit sieben Prozent.

DER FX30d IM DETAIL

V9X: Der erste Dieselmotor von Infiniti
Schon bei der Einführung von Infiniti in Europa galt eine spätere Diesel-Option als unverzichtbar. Gefordert war ein Motor, der die Kernwerte von Infiniti verkörperte und keine Einschränkungen beim Fahrspaß bedingte. Nach Vergleichen mit Fremdfabrikaten entschied sich die Allianz schließlich dazu, ihren eigenen Selbstzünder zu konstruieren – den V9X. Ein 3,0-Liter-V6 mit Common-Rail-Direkteinspritzung, Piezo-Aktuatoren und Einspritzdrücken von 1.800 bar.

Vom ersten Tag an investierten die Ingenieure sehr viel Arbeit in das neue Triebwerk So entschieden sie sich bei der Wahl des Materials für den Zylinderblock für CGI, zu Deutsch: Gusseisen mit Vermiculargraphit. Nur so war es möglich, sonst eher mit einem Benziner verbundene Attribute wie Leichtbau und hohe Laufkultur zu sichern. Denn CGI ist 75 Prozent steifer, jedoch im Falle des FX30d-Blocks 22 Prozent leichter als Stahl.

Der flexible – weil kompakte – V9X eignet sich sowohl für Modelle mit Front-, Heck- und Allradantrieb. Zu den eigens für den Einsatz im FX30d entwickelten Komponenten zählen der Zylinderblock, die Kurbelwelle, der Einlasskrümmer, das Einspritzsystem, die elektronische Abgasrückführung, der Turbolader, der Ölsumpf und der motornah angebrachte Katalysator. Auch optisch unterscheidet sich der im FX30d installierte V6 von allen anderen innerhalb der Allianz verwendeten Ableitungen des V9X.

Dank des ungewöhnliches Zylinderbankwinkels von 65 Grad findet der Turbolader im „V“-Ausschnitt des Motors Platz. Diese Architektur erlaubt nicht nur einen Quer- wie Längseinbau, sondern löst auch den üblichen Zielkonflikt aus einem vibrationsarmen Lauf der Kurbelwelle und größtmöglicher Stabilität von Kurbelwelle und Zylinderblock.

Die hohe Steifigkeit der Konstruktion erübrigt gewichtssteigernde Zusatzmaßnahmen – wie eine Verrippung oder Ausgleichswellen. Das FX 30d-Aggregat ist auch ohne diese Hilfen sehr laufruhig, im Leerlauf und unter konstanter Last sogar nahezu unhörbar. Macht er sich beim zügigen Beschleunigen doch einmal bemerkbar, erinnert er eher an einen temperamentvollen Benziner.

Ein Turbolader mit variabler Schaufelgeometrie facht die Leistung auf 175 kW (238 PS) bei 3.750/min an – damit ist der V9X eines der stärksten Diesel-Aggregate mit Mono-Lader. Der V6 hätte sogar leicht noch 20 PS mehr freisetzen können – doch konnten die Infiniti Ingenieur mit dieser Leistung am besten ihre ehrgeizigen Zielwerte für Verbrauch und Performance erreichen. Beleg: Mit einem schon bei 1.750/min zur Verfügung stehenden Drehmoment von 550 Nm egalisiert der Motor des FX30d den Wert des klassenbesten Kontrahenten und beschert dem Infiniti ein souverän-lässiges Überholpotenzial.

Im Schulterschluss mit dem 7-Gang-Automatikgetriebe und Adaptive Shift Control (ASC) beschleunigt der FX30d in nur 8,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h; sein Vortrieb nimmt erst bei 212 km/h ein Ende. Selbst der Auspuffsound des leichten, sehr steifen und extrem elastischen Triebwerks wurde auf ein sportliches Timbre feingetunt. So zaubert der FX30d selbst auf die Gesichter eingefleischter Benziner-Fans ein Lächeln.

Der FX30d setzt neue Standard und bereitet zugleich den Weg für weitere Infiniti Diesel-Modelle. Wie den EX 30d und die Diesel-Variante der neuen Performance-Limousine Infiniti M, die beide im Zuge der zunehmenden Europäisierung der Marke noch 2010 erscheinen werden.

FX mit Benzinmotoren
Neben dem neuen Selbstzünder bietet Infiniti den FX auch weiterhin mit Benzinmotoren an. FX37 und FX50 sind jene Modelle, mit denen Infiniti im Oktober 2008 die europäische Markteinführung der FX-Baureihe begann.

Sowohl der 3,7 Liter große V6 als auch der 5,0-Liter-V8 profitieren von der variablen Ventilsteuerung V-VEL (Variable Valve Event and Lift). Einer patentierten Technologie, die durch kontinuierliches Anpassen von Öffnungszeit und Hub der Ventile ein höheres Drehmoment bei zugleich reduziertem Verbrauch und Schadstoffausstoß bewirkt.

Derweil bleibt der V8 ein Meisterwerk modernen Motorenbaus – neben der V-VEL-Steuerung besitzt er zwei symmetrische Lufteinlässe, eine feinstbearbeitete Kurbelwelle, Leichtbaukolben, extrem leise Ketten zum Antrieb der Nockenwellen und einen elektrischen Lüfter. Am meisten imponiert der intern als VK50Ve bekannte Motor jedoch durch das, was er im Modell FX50 auf die Straße bringt: Untermalt von einem wahrlich muskulösen Motorsound entpuppt sich das einzige europäische Infiniti Modell mit klassischem V8-Motor als ein extrem schneller und fahrintensiver Crossover.

Das bullig abgestimmte Aggregat entwickelt 287 kW (390 PS) bei 6.500/min. Das Drehzahllimit liegt nochmals 300 Umdrehungen darüber und ist – dank VVEL – für einen großvolumigen V8 vergleichsweise hoch. Der Drehmomentgipfel von 500 Nm wird bei 4.400/min erreicht – die flache Drehmomentkurve zeigt jedoch, dass es auch schon weit unterhalb dieser Marke an kräftigem Durchzug nicht mangelt. Das belegt nicht zuletzt die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5,8 Sekunden.

Der ebenfalls mit der 7-Stufen-Automatik des Diesels verblockte FX50 begnügt sich mit einem angesichts seiner Größe manierlichen Durchschnittsverbrauch von 13,1 l/100km (307g/km CO2).

Als Antriebsquelle für den FX37 dient der auch aus anderen Infiniti Modellen bekannte 3,7-Liter-V6. Das regelmäßig von unabhängigen Juries mit Preisen bedachte DOHC-24V-Triebwerk aus der VQ-Reihe mobilisiert 235 kW (320 PS) bei 7.000/min und maximal 360 Nm Drehmoment bei 5.200 Touren. Das komplett aus Leichtmetall gegossene Aggregat zaubert Fahrleistungen auf Sportwagen-Niveau: 0 bis 100 km/h in 6,8 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 233 km/h.

Der Verbrauch im kombinierten Fahrzyklus geht nicht über 12,1 l/100km hinaus, was CO2-Emissionen von 282 g/km entspricht.

Unabhängig vom gewählten Motor verfügen alle FX-Modelle über am Lenkrad montierte Schaltwippen – integraler Bestandteil der Siebenstufen-Automatik und Zeichen des sportlichen Anspruchs des FX. Im manuellen Schaltmodus gestatten die aus Magnesium gefertigten Tasten, die Hände auch während der Fahrt immer am Lenkrad zu halten. Ein Vorteil speziell auf bergigen und kurvigen Strecken.

Die drei FX-Motoren im Vergleich

FX30d  FX37  FX50
Motor    V6, 2.993 cm3  V6, 3.696 cm3  V8, 5.026 cm3
Max. Leistung   175 kW (238 PS)  235 kW (320 PS) 287 kW (390 PS)
Max. Drehmoment  550 Nm bei 1.750 360 Nm bei 5.200  500 Nm bei 4.000
Spitze  212 km/h   233 km/h  250 km/h
0-100 km/h  8,3 sec   6,8 sec    5,8 sec
Verbrauch (Schnitt) 9,0 l/100km   12,1 l/100km   13,1 l/100km
CO2 Emissionen 238 g/km    282 g/km 307 g/km

Exterieur Design
Immer wieder nennen Kunden beim Erwerb eines neuen FX das Design als primäres Kaufmotiv. Schon ein Blick genügt, um sich von der starken Persönlichkeit des FX30d einnehmen zu lassen. Es sind vor allem die sportwagenmäßigen Proportionen, die den großen Infiniti von den anderen Wettbewerbern in seiner Klasse absetzen. Der FX verbindet eine SUV-typische, gleichwohl nicht übermäßig hohe Karosserie mit der gestreckten Motorhaube, dem langen Radstand, der breiten Spur, den kurzen Front- und Hecküberhängen, dem niedrigen Schwerpunkt und der coupéförmigen Seitenfenstergraphik eines Sportwagens.

Keine Frage: Die Proportionen des mit einer kraftvollen Schulterlinie aufwartenden FX sind absolut stimmig. Vor allem der knappe vordere Überhang, unter dem der Motor betont tief und weit nach hinten gerückt installiert ist – hat dynamische wie ästhetische Vorteile. So wirkt nichts „gestelzt“ oder aufgesetzt an einem Wagen, in dessen voluminöse Radkästen 20 Zoll (FX30d) oder 21 Zoll (in den S-Modellen) große Leichtmetallfelgen passen.

Der Doppelbogen-Kühlergrill, die wellenartige Motorhaube und auffällig gestylte Scheinwerfer sind auch von anderen Infiniti Modellen bekannte Designfeatures. Eine Besonderheit des FX sind die in Chrom gehaltenen seitlichen Luftschlitze hinter den Vorderrädern. Sie leiten die heiße Luft aus dem Motorraum nach außen, was den Auftrieb an der Vorderache reduziert. Zugleich verbessert sich so die Richtungsstabilität bei hohen Geschwindigkeiten.

Die seitlichen Partien des Frontstoßfängers, der Heckspoiler und die Form der LED-Rückleuchten wurden wie auch das gesamte übrige Auto auf minimalsten Luftwiderstand getrimmt. Frucht der gewissenhaften Arbeit der Aerodynamiker ist ein CW-Wert von 0,36.

Infiniti bietet den neuen FX30d mit den gleichen acht Farben, sechs Ledersorten und zwei Innenausstattungen wie für die übrige FX-Line an. Exklusiv für den neuen Diesel steht eine Kombination in der Außenfarbe Moonlight White und dem Ledertrim Java im Programm. Auch der FX besitzt den von Infiniti entwickelten kratzfesten “Scratch Shield” Lack, dessen Selbstheilungskräfte einen lang anhaltenden Glanz garantieren. Der Speziallack beseitigt kleine Kratzer, wie die von Fingernägeln unter den Türgriffen, und läßt so die Oberfläche des FX wieder wie neu aussehen.

Antriebsstrang und Fahrwerk
Die fortschrittliche FM (Front Midship) Plattform, die gewichtsoptimierte Karosserie, die exzellente Aerodynamik und das hocheffiziente und intelligente Allradsytem sind das perfekte Umfeld für den neuen V6 Diesel.

Die sehr steife Architektur der FM Bodengruppe ermöglicht eine sportwagenähnliche Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse sowie einen vergleichsweise niedrigen Schwerpunkt. Dank vieler Leichtbauteile – darunter die aus Aluminium gefertigten Türen – zählt der FX30d zu den leichtesten Vertretern seines Segments.

Die 2008 beim FX neu eingeführte Kombination aus einer Doppelquerlenker-Vorderradaufhängung und einer Mehrlenkerkonstruktion für hinten hat Infiniti für den neuen FX30d unverändert übernommen. Für die sportlichen „S“-Modelle ergänzt um die elektronische Dämpferregelung (CDC) und die (für die S- und S Premium-Typen) aktive Hinterradlenkung (RAS). Anders als passive Hinterradlenkungen kann das System die Hinterräder mit Hilfe von elektronisch gesteuerten Elektromotoren um bis zu ein Grad einlenken. Das Ergebnis ist eine erhöhte Lenkpräzision bei niedrigen und eine bessere Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten. Die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung ist auf eine gute Rückmeldung und lineares Ansprechverhalten ausgelegt.

Der V6 Diesel arbeitet mit der für alle FX30d-Modelle serienmäßigen Sieben-Stufen-Automatik sowohl sparsam wie sportlich zusammen. Die adaptive Schaltzeitpunktsteuerung (ASC) wurde daher nochmals speziell auf die abweichende Charakteristik des Diesels abgestimmt. Neben der normalen „D“-Position steht eine „DS“-Schaltgasse zur Verfügung – in ihr werden die einzelnen Gänge länger gehalten und höher ausgedreht.

Geht es einmal ins Gelände oder auf unbefestigte Wege, stützt sich der FX30d auf den intelligenten Infiniti-Allradantrieb ATTESA E-TS  (Advanced Total Traction Engineering System for All Electronic Torque Split). Dessen ausgefeilte Steuerelektronik passt über eine zentrale Verteilerkupplung das zu den Rädern geleitete Drehmoment automatisch den jeweiligen  Straßen- und Fahrverhältnissen an. Und zwar permanent bis zu einem Verhältnis zwischen 50:50 und 0:100 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse. Durch automatisches Umschalten auf eine 50:50 Drehmomentverteilung sorgt das ATTESA E-TS speziell auf Schnell, Sand oder schlammigem Untergrund für gute Anfahrtraktion und eine ruckfreie, stabile Beschleunigung.

Auf trockener Straße und festem Untergrund ist der FX30d als reiner Hecktriebler unterwegs. Im Gegensatz zu anderen permanten Allradsystemen, bei denen zum Beispiel eine gefühllose Lenkung die Fahrdynamik einschränkt, gesteht die elektronisch gesteuerte Drehmomentverteilung sogar leichtes Übersteuern zu.

Belüftete Scheibenbremsen rundum – mit 4-Kolben-Bremssättel vorn und 2-Kolben-Bremssättel hinten – sorgen gemeinsam mit dem Bremsassistenten (BA) und einer elektronischen Bremskraftverteilung (EBD) für sichere Verzögerung.

Spurhalteassistent LDP
In der gesamten FX-Baureihe hat Infiniti Sicherheit ganz groß geschrieben – mit dem Erfolg eines Fünfsterne-Resultats im EuroNCAP-Crashtest. Die neuen GT Premium und S Premium Versionen sind mit Schlüsseltechnologien des so genannten Sicherheits-Schildes (Safety Shield) von Infiniti bestückt. Ein Überbegriff, unter den alle Technologien entfallen, die einen Unfall verhindern oder dessen Folgen zumindest abmindern können.

Ein zunächst exklusiv dem neuen FX30d vorbehaltener Sicherheitsbaustein ist das erstmals für ein europäisches Infiniti Modell verfügbare elektronische Fahrspurüberwachungssystem Lane Departure Prevention (LDP).

Deer Spurhalteassistent stützt sich auf eine im Gehäuse des Innenspiegels integrierte Kamera, welche die Fahrbahnmarkierungen erfasst. Das künstliche Auge erkennt jede Abweichung von der Ideallinie und warnt – falls nicht zuvor der Blinker gesetzt oder ein Gegenlenkmanöver ausgeführt wurde – sowohl akustisch wie optisch.

Ignoriert der Fahrer diese Warnhinweise, geht LDP im Gegensatz zu anderen bereits auf dem Markt befindlichen Spurwächter noch einen entscheidenden Schritt weiter. Denn nun werden zusätzlich die Räder auf einer Seite sanft abgebremst und der Infiniti FX30d dank des so provozierten leichten Giereffekts wieder behutsam in seine korrekte Fahrspur zurückgeleitet. LDP wird ab einer Geschwindigkeit von 72 km/h aktiv und muss vom Cockpit aus nach Anlassen des Motors per Knopfdruck aktiviert werden. Die erste Warnstufe (ohne Bremsen- und Lenkeingriff) ist hingegen immer automatisch „scharf“ gestellt.

LDP bietet Infiniti-Fahrern ein erhebliches Sicherheits-Plus – schließlich gehen die Hälfte aller in Europa registrierten Unfälle durch missglückte Fahrspurwechsel auf Konzentrationsmängel oder Müdigkeit zurück.

Weitere Bestandteile des Safety Massnahmen von Infiniti (Serie in den Premium Versionen der Benziner- und Diesel-Modelle) sind der intelligente Bremsassistent IBA (Intelligent Brake Assist), die intelligente Geschwindigkeitsregelung ICC (Intelligent Cruise Control) und das präventiv wirkende Abstandswarn-System FCW (Forward Collision Warning).

ICC setzt Lasersensoren ein, um bei eingeschalteter Geschwindigkeitsregelanlage (Cruise Control) vor dem FX fahrende Fahrzeuge zu erkennen und einen voreingestellten Abstand zu halten. Sollte sich die Distanz zum Vordermann plötzlich verkürzen, erfolgt zunächst eine Warnung. Wird diese vom Fahrer ignoriert, nimmt der IBA automatisch eine Bremsung vor. Ist die Cruise Control abgeschaltet, bleiben IBA und FCW dennoch im Stand-by-Modus ständig auf der Hut. Dabei warnen sie nicht nur den Fahrer vor einem drohenden Auffahrunfall, sondern laden das leistungsstarke Bremssystem mit Scheiben an allen vier Rädern proaktiv vor – um so bei einer etwaigen Notbremsung blitzschnell und mit voller Verzögerungskraft reagieren zu können.

Interieur Design
Auch das Interieur des FX versteht es bestens, die Ausstrahlung eines Sportwagens mit dem Insassenkomfort und dem Raumangebot einer Luxuslimousine zu verschmelzen. Fahrerorientiertes Cockpit auf der einen, schierer Überfluss auf der anderen Seite – und alles getoppt mit edlen Naturmaterialien und hoher Handwerkskunst à la Infiniti.

Allen FX-Typen gemeinsam sind Sitzbezüge aus gestepptem Leder, vielfach elektrisch verstellbare sowie beheiz- und kühlbare Vordersitze sowie – für den Fondbereich – dunkel getöntes „Privacy Glas“, separate Luftaustrittsdüsen der Klimaanlage, eine Mittelarmlehne und zahlreiche Ablagen. Ab Werk stattet Infiniti alle FX Modelle des Jahrgangs 2010 mit edlen Einlagen in „Cello Flame“ Ahornholz aus. Optional im Programm ist eine Ausführung in Klavierlack und Aluminium.

Liebe zum Detail zeigt sich unter anderem an den diagonal gestickten Nähten der Lederbezüge und der eleganten Analog-Uhr. Zugleich legte Infiniti großen Wert darauf, im FX möglichst nur naturbelassene Materialien zu verwenden – nachzuweisen nicht nur am weichen Leder, sondern auch an den wollenen Bodenteppichen und den Pedalen aus echtem Aluminium.

Die Rundumsicht im FX ist dank der hohen Sitzposition exzellent. Noch besser fällt sie in Verbindung mit dem Around View Monitor der FX Premium-Modelle aus. Dessen am Vorbau, am Heck und an den Seiten montierte Minikameras bieten dem Fahrer eine 360-Grad-Draufsicht. Zusammen mit der beim FX ohnehin serienmäßigen Rückfahrkamera wird so das Einparken auch in enge Lücken zum Kinderspiel.

Alles im Cockpit des FX ist darauf ausgelegt, dem Fahrer so schnell wie möglich ein „Zuhause-Gefühl“ zu verschaffen – mit klar ablesbaren Instrumente sowie präzise und intuitiv zu bedienenden Schaltern und Hebeln. Das markentypische, in Form einer doppelten Welle geschwungene Armaturenbrett ist ein Paradebeispiel für beste Ergonomie. Alle Bedienelemente sind nicht nur logisch gruppiert, sondern besitzen auch auf die jeweilige Funktion abgestimmte Bedienkräfte und eine eigene Haptik.

Das auf den Fahrer zugeschnittene Layout des Cockpits zeigt sich am vertikal und axial elektrisch verstellbaren Lederlenkrad, den darauf angebrachten Bedientasten und elektrisch verstellbaren Sitzen. Auf dem GT Niveau ist der Fahrersitz gleich 10-fach verstellbar, darunter auch die auf langen Strecken sehr segensreiche Lordosen-Verstellung. Die Sportsitze der S-Typen sind 14-fach verstellbar und haben elektrisch einstellbare Seitenwangen, die bei zügiger Fahrweise zusätzlichen Seitenhalt bieten. Zusätzlich ist die Oberschenkelauflage manuell einstellbar.

Auch der Beifahrer bleibt im Infiniti FX nicht unbeachtet – sein Sitz ist achtfach variierbar. Bei so vielen möglichen Sitzeinstellungen bietet sich eine Memory-Funktion fast zwangsläufig an. Infiniti liefert sie, und speichert neben der Sitzeinstellung auch noch die dazu passenden Positionen des Lenkrads und der Außenspiegel. Praktischerweise ist das System zusätzlich mit dem I-Schlüssel samt Smart Access-Funktion und Start/Stopp-Knopf vernetzt.

Der lange Radstand des FX eröffnet viel Bewegungsraum für bis zu fünf Personen und macht den großen Infiniti auch zu einem veritablen Lastenträger. Die im Verhältnis 1/3 : 2/3 geteilten Rücksitzlehnen lassen sich denkbar leicht umlegen. Auf langen Strecken können sich die Fondpassagiere zudem über in der Neigung verstellbare Rückenlehnen freuen.

Ausstattungen
Auch den neuen Diesel offeriert Infiniti als luxuriösen „GT“ und sportlichen „S“. Neu hinzugekommen ist eine „Premium“-Spezifikation, die das bereits von Haus aus üppige Ausstattungsniveau der GT- und S-Versionen nochmals übertrifft. Sie kommt dem Wunsch der meisten europäischen Kunden entgegen, bevorzugt Wagen mit Vollausstattung zu ordern.

Mit kleinen und je nach Markt abweichenden Unterschieden liegen die Preise des neuen Diesels auf nahezu gleichem Niveau mit denen der entsprechenden FX-Benziner. Ausstattungsbereinigt bietet der neue FX30d gegenüber der Konkurrenz Preisvorteile von bis zu 26 Prozent.

Die Premium-Modelle sind mit allen nur denkbaren Extras aus dem Infiniti Portfolio bestückt - und zwar bereits ab Werk. Dazu zählen neben dem aktiven Sicherheitspaket zum Beispiel der 360 Grad-Rundum-Monitor oder ein festplattengestütztes (HDD) Satelliten-Navigationssystem.

Das hochwertige Sound System der Premium-Editionen mit elf Lautsprechern stammt von BOSE®; es wird ergänzt um eine 10 GB große Music Box, die eine dem Inhalt von 300 CDs gleichkommende Datenmenge speichern kann.

Doch auch schon die GT Varianten des FX30d sind ab Werk alles andere als ärmlich ausgestattet. Zum serienmäßigen Umfang gehören die adaptive Sieben-Stufen-Automatik, der intelligente Allradantrieb, Lederpolsterung, beheiz- und kühlbare Vordersitze, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit adaptivem Kurvenlicht (AFS), Rückfahrkamera plus Einparksensoren, elektrisch verstellbare Sitze, die elektrisch vertikal wie axial verstellbare Lenksäule, ein elektrisches Glasschiebedach, 20 Zoll große Leichtmetall-Felgen, das schlüssellose Fahrberechtigungssystem I-Key (mit smart access und Starterknopf), eine Geschwindigkeitsregelanlage und der selbst heilende „Scratch Shield“-Lack.

Der FX30d S betont seine sportliche Mission in Gestalt von elektrisch justierbaren Sportsitzen, der elektronischen Dämpfungsregelung CDC, 21-Zoll Alufelgen und der aktiven Hinterradlenkung RAS. Diese verbessert sowohl die Stabilität bei schnellen Richtungswechseln als auch das Handling im Allgemeinen und war bis dato nur im Topmodell FX50 mit V8-Motor erhältlich.

Connectiviti+
Seit der Markteinführung der FX-Line hat Infiniti 98 Prozent aller in Europa zugelassenen Neuwagen mit dem Connectiviti+ ausgestattet. Mit einer über 30 GB großen Festplatte und Sprachsteuerung ist es eines der vielseitigsten und nutzerfreundlichsten Infotainment- und Multimedia-Systeme, die aktuell weltweit in einem Automobil zum Einsatz kommt.

Das im Modell FX Premium installierte Connectiviti+ brilliert mit einer 3D-Kartendarstellung und Routenführung auf einem hochauflösenden, 8 Zoll großen Touchscreen-Monitor. Sonderziele (POI - Points of Interest) oder Autobahnkreuze und –abfahrten werden in einer bislang nie gesehenen Klarheit und ebenfalls dreidimensional abgebildet. Dank der riesigen Datenspeicherkapazität konnte das System um zahlreiche Funktionen erweitert werden. Wie zum Beispiel durch einen exklusiven Zugang zum grünen und roten Guide Michelin. Damit stehen ihnen Informatuonen zu den besten Restaurants, Tankstellen, Museen sowie zu Touristenattraktionen in 20 europäischen Großstädten zur Verfügung.

Des weiteren bietet das Navigationssystem die Wahl einer landschaftlich reizvollen Route zum gewählten Zielort. Zugleich werden in Echtzeit über RDS-TMC aktuelle Verkehrsmeldungen ausgewertet und im Falle eines Staus blitzschnell Alternativrouten ausgearbeitet. Je nach Land warnt das System auch vor fest installierten Radarfallen und begnügt sich beim Eingeben des Reiseziels auch mit der Nennung der Postleitzahl.

Der große Farbmonitor eignet sich auch zum Anschauen einer DVD – aus Sicherheitsgründen jedoch nur bei stehendem Fahrzeug und mit angezogener Handbremse. Auf Wunsch können auch Album Cover oder persönliche Fotos (im JPEG oder DIVX Format) gezeigt werden.

Connectiviti+ verfügt des weiteren über eine 10 GB große Music Box mit einer Speicherkapazität von 300 CDs. Dank einer auf der Festplatte hinterlegten Gracenote®-Musikdatenbank werden Lied-, Album- und Interpretennamen auf dem Monitor eingeblendet. Der Akku eines iPods® oder eines MP3-Players wird automatisch aufgeladen, solange er an der vorhandenen USB-Verbindung angeschlossen ist. Auch in diesem Fall erscheinen alle Daten zum gerade abgespielten Musiktitel im Display. Die Steuerung des iPods® erfolgt kinderleicht über die Multifunktionstasten am Lenkrad. Andere Audioabspielgeräte lassen sich über eine AUX-in-Buchse mit dem Audiosystem verbinden – oder auch drahtlos per Bluetooth Audio Streaming Funktion.

Die im Connectiviti+-System integrierte Bluetooth-Schnittstelle erleichtert auch das Telefonieren mit einem Handy während der Fahrt. Sie nimmt die vollständige Integration in das Audiosystem des Fahrzeugs vor und ermöglicht eine mobile Verbindung via Spracherkennung und Freisprechanlage.

Die Bedienung von Connectivi+ erfolgt auf gleich vier verschiedene Weisen: Zentral über den intuitiv zu bedienenden Infiniti Controller auf der Mittelkonsole, über die Touchscreen-Bedienoberfläche des zentralen Displays, die Lenkradbedientasten oder per Sprachbefehl.

Die in den GT- und S-Modellen des FX30d eingesetzte Standardversion des Connectiviti Systems bietet bis auf das fehlende Navigationssystem alle Annehmlichkeiten des Premium-Pendants. Der Bildschirm fällt mit einer 7 Zoll großen Diagonale ein wenig kleiner aus – und die Festplatte für die Musik-Box zum automatischen Speichern von CDs im MP3- oder WMA-Format begnügt sich mit einer Kapazität von 2 GB.

LEBEN MIT DEM INFINITI FX30d

Sicherheit
Ein hoher passiver Sicherheitsstandard hatte ebenfalls Priorität in der Entwicklungsphase. Ergo erhielt der FX das volle Paket aus sechs Airbags - darunter zweistufig auslösende Luftsäcke für die Vordersitze –, Gurtsensoren und einen Beifahrersitz-Belegungssensor. In die vorderen Sitze integriert sind sowohl Hüft- als auch Thoraxbags, während über die gesamte Länge des Innenraums führende „Curtain-bags“ bei seitlichen Kollisionen schützen.

Unter dem Obergriff Safety Shield führt Infiniti auch immer wieder neue und zum Teil weltweit zum ersten Mal umgesetzte aktive Sicherheitssysteme ein. Sie sollen verhindern, dass es gar nicht erst zu einem Unfall kommt. Ein Beispiel für die Innovationsfreude der Ingenieure ist das erstmals in Europa vorgestellte System Lane Departure Prevention. Eine exklusiv im neuen FX30d debütierende Neuheit, die aktuell kein anderer Crossover-SUV zu bieten hat.

Qualität
Infiniti steht als Synonym für hohe Fertigungsqualität. Und diesen Ruf hat sich das Unternehmen nicht rein zufällig erarbeitet.

Auf der Fertigungslinie in Tochigi wird jedes – und nicht nur jedes zehnte – Fahrzeug vor Auslieferung noch einmal per Laser gescannt. Nur so ist sichergestellt, dass alle Spaltmaße der Karosserie innerhalb der erlaubten Toleranzen bleiben.

Während der Design- und Entwicklungsphase werden alle zukünftigen Modelle nicht nur intensiv auf dem Infiniti Testgelände auf Hokkaido erprobt – auch auf dem Testkurs von Tochigi und der Rennstrecke von Motegi werden die Neuheiten auf Herz und Nieren geprüft. Des weiteren hat Infiniti Zugang zu einem 12,34 Millionen m2 großen Areal in Arizona, auf dem Heißwetter-Erprobungen ablaufen.

Tests unter härtesten Bedingungen und über tausende von Kilometern stellen jene Dauerhaltbarkeit und Zuverlässigkeit sicher, die Kunden von ihrem Infiniti erwarten.

Total Ownership Experience
Die Total Ownership Experience, eine seit der Gründung von Infiniti vor 21 Jahren nahezu zur Perfektion gebrachte Philosophie, rückt den Infiniti Kunden ins Zentrum aller Verkaufs- und Serviceaktivitäten. Der Kunde darf sich bei Infiniti wie ein VIP fühlen, seine individuellen Wünsche werden ihm quasi von den Augen und Lippen abgelesen. Beginnend beim ersten Kennenlerngespräch und später beim Verkaufsabschluss und Betrieb des neuen Infiniti.

Wie der Service heben sich auch die Verkaufsräume von den Showrooms anderer Marken ab. Jedes Infiniti Center atmet „modernen Luxus“, beeindruckt durch seine moderne Architektur sowie seine einladende und entspannende Atmosphäre. Bis jetzt hat Infiniti 35 Zentren in 16 europäischen Ländern eröffnet – viele weitere werden in den nächsten Monaten und Jahren noch folgen.

(Ende)

• Infiniti hat seine Wurzeln in Japan. Das aus Performance-Limousinen ,Coupés, Cabrios, SUVs und Crossovers bestehende Modellprogramm wird weltweit über ein spezielles Netz aus Infiniti Centern oder Händlern vertrieben. Sie alle eint die Verpflichtung, einen sehr individuellen und hochwertigen Kundenservice anzubieten. Nähere Informationen dazu unter Infiniti.com
 
• Infiniti Europe hat bis heute 35 Zentren eröffnet, darunter u.a. in Paris, Madrid, Barcelona, Valencia, Mailand, Athen, Antwerpen, Warschau, Rom, Zürich, Rotterdam, Sofia, Amsterdam, Prag, Padua und Genf.

Presseinformationen, Bildmaterial und Videos sind über die Website www.infinitipress.eu abrufbar. Dazu ist kein Passwort erforderlich.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte
Wayne Bruce
Communications Director
Mobil: +44 7768 802176
E-mail: wayne.bruce@infiniti.eu


Michaela Potisk: Kommunikationsmanagerin für Österreich
Mobil: +43 699 108 96 871
E: michaela.potisk@infinitipress.at

 


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