PRESSEMAPPEN - INFINITI G COUPE: G-LINE 2010, NOCH MEHR STIL UND AUTO FÜRS GELD

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• Aufgewertetes Interieur für Coupé und Cabrio
• Jedes G-Line-Modell jetzt mit „Connectiviti“ – Multimedia leicht gemacht
• Neue Premium-Versionen für Infiniti G und G Coupé mit
          o Multimediasystem „Connectiviti+“ samt HDD-Navigation
          o Bose® Premium Sound System und
          o Intelligenter Geschwindigkeitsregelung (ICC)
• Preisempfehlungen für Limousine und Coupé unverändert

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PRESSEMAPPEN - INFINITI G COUPE: G-LINE 2010, NOCH MEHR STIL UND AUTO FÜRS GELD (01.03.10)

ROLLE, Schweiz – Mit einem noch hochwertigeren Innenraum hebt Infiniti zum Modelljahr 2010 seine beiden sportlichen Zweitürer, das G Coupé und das G Cabrio, auf das zuvor schon bei der G Limousine angehobene Qualitäts- und Ausstattungsniveau. Zusätzlich wird die Limousinen- und Coupé-Palette um eine neue Top-Version („Premium“) ergänzt – die bislang lediglich für das Cabrio erhältlich war.

Im Interieur passten die Designer die Mittelkonsole an das Layout der Crossover-Modelle Infiniti EX und FX an. Sie verströmt die für die Marke charakteristische hohe Wertanmutung und orientiert sich an naturbelassenen Materialien und japanischer Handwerkskunst.

Den hohen Qualitätseindruck verstärken neue Aluminium-Applikationen, die an die japanische Kalligrafiekunst erinnern. Neu sind (optionalen) Einlagen aus Rosenholz. Eine bessere Ablesbarkeit und zugleich eine Angleichung an die übrigen Infiniti-Produkte schaffen weiß beleuchtete Anzeigen und LCD-Displays.

News auch aus der Infotainment-Abteilung: Erstmals auch für das Coupé verfügbar ist das im Cabrio und in der Limousine bereits angebotene Infotainment-System „Connectiviti“; in den neuen Premium-Modellen wird die festplattengestützte Anlage durch das noch leistungsfähigere „Connectiviti+“ ersetzt. Letzteres verfügt neben einem Satelliten-Navigationssystem über eine 30 GB Music Box, hochmoderne 3D-Grafiken und einen Zugang zur Datenbank des Michelin Green Guides. Darin enthalten sind Informationen über die besten Hotels und Restaurants sowie touristische Hotspots. Die Routenführung dorthin läuft übrigens viermal schneller ab als bei den Vorgänger-Systemen auf DVD-Basis.

Die Farbpalette für die 2010er-Editionen des Coupés und Cabrios wird um eine neue Farbe – Dark Grey – erweitert. Selbstverständlich mit dem kratzfesten, patentierten „Scratch-shield“-Lack versiegelt.

Ansonsten präsentieren sich die Zweitürer unverändert. Sie betören durch ihre dynamisch-athletische Form, dank derer der Bekanntheitsgrad der jüngsten japanischen Luxuswagenmarke in Europa zuletzt stark zugenommen hat.

Premium-Modelle heben den Top-Status auf ein höheres Niveau
Die überarbeiteten Modelle sind Teil einer für 2010 erweiterten G-Palette mit neuen „Premium“-Varianten als Krönung. Die als Reaktion auf Kundenanfragen konfigurierten Modelle umfassen eine Reihe von Features, die bislang nur optional zu kaufen waren – und heben so den Status der „Top-Ausstattung“ auf ein höheres Niveau. Keine leichte Aufgabe für eine Marke, die ohnehin schon für ihre üppigen Grundausstattungen und kurzen Options-Listen bekannt ist.

Und in der Tat lassen die neuen Premium-Versionen jetzt kaum noch Wünsche offen: Zusätzlich zur festplattenbasierten „Connectiviti+“-Multimedia-Anlage spendiert ihnen Infiniti ein Bose®-Premium Sound System mit elf Lautsprechern, eine Music Box zum Speichern von bis zu 300 CDs, eine Rückfahrkamera sowie die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage ICC. Zwar ist jeder Infiniti schon von Haus mit einer konventionellen „cruise control“ samt individuell einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer ausgestattet – doch eröffnet ICC ein weitaus größeres Sicherheitspolster. Mit Hilfe von Lasersensoren hält es stets den passenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Und wird die Situation einmal kritisch, bremst der über den gesamten Geschwindigkeitsbereich aktive Abstandswarner den Infiniti sogar selbsttätig bis zum Stillstand ab.

In Kombination mit GT- und S-Ausstattung
Die neu eingeführte Premium-Edition für die G Limousine und das Coupé ist entweder in Kombination mit dem luxuriösen GT-Paket – mit Lederausstattung, beheizten Sitzen plus Memory-Funktion und elektrischer Lordosenstütze für den Fahrer – oder als sportliche S-Variante zu haben. Diese glänzt mit speziell auf die Bedürfnisse sportlicher Fahrer zugeschnittenen Feinheiten wie der aktiven Allradlenkung (4WAS), einem Visko-Sperrdifferential sowie straffer ausgelegten Aufhängungen, Sitzen und Bremsen. Ein weiteres Technik-Highlight der gesamten G-Line bleibt natürlich auch der durchzugsstarke V6 mit stufenlos variabler Ventilsteuerung (VVEL).
Infiniti geht davon aus, dass die neuen Premium-Varianten den Großteil des europäischen G-Line Absatzes ausmachen. Rund 50 Prozent aller Limousinen-Kunden – so die Prognose – werden zu einem GT Premium greifen; während 40 Prozent der Coupé-Klientel ein S Premium-Modell favorisieren. In der Statistik für das G Cabrio hat der für das Offen-Modell bereits eingeführte GT Premium den regulären GT schon überholt.

Doch nicht nur am oberen, sondern auch am unteren Ende des G-Portfolios hat Infiniti mit neuen Einstiegsmodellen aufgestockt. Obwohl bei diesen Limousinen und Coupés die Liste der Optionen nun kürzer ausfällt, gibt es in der Grundausstattung keine Abstriche: Mit Bi-Xenon-Scheinwerfern und adaptivem Kurvenlicht, Einparksensoren, elektrisch verstellbaren Vordersitzen und elektrisch einstellbarer Lenksäule, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, schlüssellosem Zugangssystem via „i-Schlüssel“, Geschwindigkeitsregelanlage inklusive „speed limiter“ und selbst heilendem Scratch-Shield-Lack – um nur die wichtigsten Standards aufzuzählen. Sozusagen als Sahnehäubchen hinzu kommt neu das „Connectiviti“-System, bestehend aus sieben Lautsprechern, MP3-Decoder, IPod/USB-AUX-In-Buchse und Bluetooth-Schnittstelle.

44 Prozent der europäischen Kunden greifen zur Allrad-Version
Besonders regen Zuspruch erfährt bislang die allradgetriebene Version der G-Limousine. Immerhin 44 Prozent aller europäischen Kunden entschieden sich seit Verkaufsstart für die 4x4-Variante mit ihrem speziell im Winter nützlichen Allradsystem ATTESA E-TS. Grund genug für Infiniti, das 4WD-Modell unter dem Zusatzkürzel „x“ in den Rang eines eigenständigen Modells zu versetzen. Auch die Automatik-Modelle – mit elektronisch gesteuertem 7-Stufen-Automatikgetriebe samt Wippschaltern für den manuellen Schaltmodus – werden in der neuen Preisliste nunmehr separat aufgeführt.

Erfreulich, dass trotz der umfangreichen Modifikationen die Preise für die G Limousine und das G Coupé unverändert bleiben; lediglich jene für das Cabrio erhöhen sich moderat. Die unverbindlichen Preisempfehlungen für die G-Versionen mit Automatik-Getriebe und Allradantrieb setzen sich aus dem bisherigen Preis und den Kosten für die bislang nur optional angebotenen Zutaten zusammen. Das gleiche Rechenexempel trifft auf die neuen Premium-Varianten zu – wodurch diese dank des serienmäßigen „Connectiviti+“ und vieler weiterer Annehmlichkeiten ein besonders gutes Preis-/Leistungsverhältnis aufweisen.

Die G-Line Preise für Modelle des Jahrgang 2010 beginnen bei € 40.200 für die Limousine, € 41.950 für das Coupé und € 50.800 für das Cabrio mit dreiteiligem und elektrischem Metallfaltdach.

Die Preise für die neuen Premium-Ausführungen:

G Limousine
GT Premium mit 6-Gang-Schaltgetriebe    € 45.960
GT Premium mit 7-Stufen-Automatikgetriebe   € 48.110
GT Premium mit Allradantrieb und Automatikgetriebe  € 50.310
S Premium mit 6-Gang-Schaltgetriebe    € 48.400
S Premium mit 7-Stufen-Automatikgetriebe   € 50.550

G Coupé
GT Premium mit 6-Gang-Schaltgetriebe    € 47.710
GT Premium mit 7-Stufen-Automatikgetriebe   € 49.860
S Premium mit 6-Gang-Schaltgetriebe    € 50.150
S Premium mit 7-Stufen-Automatikgetriebe   € 52.300

G Cabrio
GT Premium mit 6-Gang-Schaltgetriebe     € 54.480
GT Premium mit 7-Stufen-Automatikgetriebe   € 56.630

Was ist das Besondere an „Connectiviti“?
„Connectiviti“ gehört innerhalb der weltweiten Automobilindustrie zu den umfangreichsten und benutzerfreundlichsten Multimedia-Systemen. Es feierte 2009 auf dem Genfer Automobil-Salon im G Cabrio Premiere und bestach auf Anhieb durch die nahtlose Vernetzung zahlreicher Informations- und Unterhaltungs-Funktionen. Alles ist so clever integriert und intuitiv zu bedienen, dass das mitgelieferte Handbuch getrost im Handschuhfach verbleiben kann.

Bereits in der Basisausführung des Infiniti G ist die „Connectiviti“-Anlage nun durch die Bank ab Werk installiert. Sie beinhaltet ein Soundsystem mit sieben Lautsprechern, Tuner und Einfach-CD-Spieler mit MP3-/WMA-Kompatibilität. Beim Abspielen einer neuen CD wird deren Inhalt automatisch auf eine 2GB große Music Box überspielt und dort auch gespeichert – so fliegen nie mehr CDs haltlos im Cockpit herum.

Das den G37-Premium-Versionen vorbehaltene „Connectiviti+“ verfügt sogar über eine 10 GB große Music Box, auf der über 300 CDs aufgezeichnet werden können. Wer Details zum aktuell gespielten Titel und den Interpreten wissen will, greift auf die integrierte Gracenote®-Musikdatenbank zurück. Alle Stücke sind klar bezeichnet und nach Musik-Genres oder Abspiellisten einsortiert.

„Connectiviti+“ harmoniert auch bestens mit externen Speichermedien – wie zum Beispiel einem iPod. Beim Anschluss an einen USB-Port lädt sich der iPod – oder ein MP3-Player – automatisch auf und schickt dann ebenfalls Informationen zum Interpreten, zum Songtitel und zum dazugehörigen Album auf das 7 Zoll große Touchscreen-Display in der Mittelkonsole. Die Steuerung des iPods erfolgt betont einfach über die serienmäßigen, multifunktionalen Lenkradschalter. Andere Speichermedien lassen sich über eine AUX-Schnittselle oder drahtlos über eine Bluetooth Audio Streaming-Funktion mit dem Audiosystem des G verbinden.

Mit dem Infiniti Controller – einem Dreh-/Druckschalter auf der Mittelkonsole – oder alternativ per Lenkradtasten oder Spracherkennung sind alle Betriebsmenüs leicht anzusteuern.

Als vierte Kontrollform bietet das „Connectiviti+“ zusätzlich ein 8 Zoll großes Touchscreen-Display. Der Zusatzbaustein „+“ steht jedoch für noch weitaus mehr: Neben einer 10 GB großen Music Box und einer Rückfahrkamera beinhaltet er eine 30 GB große Festplatte zum Betrieb des Satelliten-Navigationssystems.

„Connectiviti+“ besticht mit 3D-Grafiken für 42 Länder in betont hoher Auflösung – speziell interessante Punkte (Point Of Interest) und wichtige Autobahnkreuzungen werden mit großer Brillanz abgebildet. Der Zugang zu den grünen und roten Michelin-Führern öffnet Datenbanken mit Informationen zu den besten Hotels, Restaurants und Touristenattraktionen in 20 europäischen Großstädten. Das Navigationssystem wählt auf Wunsch eine landschaftlich reizvolle Route zum gewählten Ziel aus, während eine durch RDS-TMC unterstützte Routenführung in Echtzeit bei Staugefahr blitzschnell Ausweichempfehlungen gibt. Weitere Stärken der Multimedia-Anlage sind die Möglichkeit, ein Ziel allein durch Eingabe der Postleitzahl anzuwählen und die automatische Warnung vor Geschwindigkeitskontrollen.

Last but not least kann „Connectiviti+“ auch eine DVD abspielen. Aus Sicherheitsgründen jedoch nur beim Stillstand des Fahrzeugs und bei gezogener Handbremse. Der Monitor kann auf Wunsch auch Albumtitel oder persönliche Schnappschüsse (im JPEG- und DIVX-Format) abbilden, und für die Hintergrundfarbe des Displays können Benutzer zwischen drei verschiedenen Tönen wählen.

- Ende -

• Infiniti ist eine japanische Premium-Automobilmarke. Die Produktreihe besteht aus leistungsstarken Limousinen, Coupé, Cabrio und Crossover. Der Vertrieb erfolgt mithilfe eines speziellen Netzwerks von Infiniti Zentren in Europa mit individuellem und erstklassigem Kundenservice.  Das erste Infiniti Zentrum Deutschlands hat in Hamburg am 3. Oktober 2009 eröffnet, das zweite am 3. Februar 2010 in Dresden. Weitere Informationen finden Sie auf www.infiniti.com
 

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